Dystopie

*Rezension* -> Die letzte Melderin (1) – Die Nachfolge von Michael G. Spitzer

Insgesamt bin ich von Die letzte Melderin doch etwas enttäuscht. Es ging zwar spannend los, aber ich hätte mir etwas “Neues” gewünscht. Elemente, die ich so noch nicht gelesen habe. Natürlich kann man eine Dystopie nicht neu erfinden, aber es hat mich auch nicht vom Hocker gehauen.

Hier erfahrt ihr warum es mich nicht begeistern konnte!

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Dystopie · Science-Fiction

*Rezension* -> Starfall. So nah wie die Unendlichkeit von Jennifer Wolf

Die 17-jährige Melody lebt mit ihrer Familie innerhalb einer Militärbasis von Washington D.C. und führt ein abgesichertes, geschütztes Leben, als das Undenkbare passiert: Ein UFO stürzt aus dem Himmel und legt mitten in der Hauptstadt der Vereinigten Staaten eine Bruchlandung hin. Während wie von Geisterhand alle Glasscheiben zu Bruch gehen, der Strom schlagartig ausfällt und in den Straßen das Chaos ausbricht, geht plötzlich alles rasend schnell. Melodys Bruder wird schwerverletzt wegtransportiert und ihre Mutter übernimmt als Ärztin des Militärkrankenhauses die Behandlung der außerirdischen Neuankömmlinge. Und dann soll auch noch ausgerechnet Melodys Familie am Projekt ›Ohana‹ teilnehmen und einen vollkommen traumatisierten Jungen aus dem All aufnehmen…

Hier geht es zur Rezension

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