*Rezension* -> Vortex – Der Tag, an dem die Welt zerriss (1) von Anna Benning

INFO


Band 1 – 17€ – FISCHER KJB – auch als eBook erhältlich – 496 Seiten – Dystopie – ISBN: 978-3-7373-4186-8 – ERSTERSCHEINUNG: 04.03.2020

Worum geht es?


„Die Vortexe zerstörten unsere Welt. Wir lernten in ihnen zu laufen. Doch niemand ahnte, was sie in uns entfachen würden …“

Für Elaine ist es der wichtigste Tag ihres Lebens: In Neu London findet das spektakuläre Vortexrennen statt, und sie ist eine der Auserwählten. Hunderte Jugendliche jagen bei dem Wettkampf um den Globus – doch nicht zu Fuß. Sie springen in die Energiewirbel, die die Welt vor Jahrzehnten beinahe zerstört haben. Der Sprung in einen Vortex ist lebensgefährlich, doch gelingt er, bringt er einen wie ein geheimes Portal in Sekunden von einem Ort zum anderen. Elaine will das Rennen um jeden Preis gewinnen. Doch mitten im Vortex erwacht eine Macht in ihr, die die Welt erneut erschüttern könnte. Und der Einzige, der Elaine nun zur Seite stehen kann, ist ein Junge, der nichts mit ihr zu tun haben will …


Quelle


Warum wollte ich es lesen?

Vortex ist mir in der Fischer Vorschau direkt ins Auge gesprungen. Vor allem die Idee der Geschichte hat es mir angetan und das Buch landete schnell auf meiner Leseliste.

Wie war es?

Cover:

Das Cover gibt uns einen kleinen Einblick in die Welt von Elaine und den Vortexen. Das Mädchen auf dem Cover wirkt entschlossen und zu allem bereit.

Schreibstil:

Der Schreibstil von Anna Benning konnte mich schnell in seinen Bann ziehen. Vor allem der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht und die Spannungsbögen wurden gut gewählt.

Die Story:

Da der Klappentext schon sehr ausführlich ist, werde ich nicht weiter auf die Story eingehen.

Meine Meinung:

Auf Vortex war ich unglaublich gespannt, da mich der Klappentext sehr neugierig gemacht hat. Vor allem das Vortexrennen klang sehr gefährlich und ich wollte unbedingt wissen wie es ist durch diese Wirbel zu springen.

Der Geschichte war ich vor allem durch den guten Schreibstil schnell verfallen. Der Stil ist nicht nur sehr angenehm, sondern sorgt auch dafür, dass man sich beim Lesen wohlfühlt.

Ich muss sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Die Story konnte mich nicht nur fesseln, sondern hatte auch einige Überraschungen zu bieten. Neben den Vortexen haben mich vor allem die Vermengten fasziniert. Geschöpfe von denen ich bisher noch nicht gehört habe. Vor allem die Elemente haben sie stark geprägt. Aber da möchte ich nicht zu viel verrraten. Ihr solltet sie lieber selbst kennenlernen.

Elaine ist eine schlagfertige Protagonistin, die unbedingt eine Läuferin werden möchte. Das Schicksal hat sie schwer getroffen und diese Aufgabe bedeutet ihr alles.
Nicht nur Elaine, sondern auch die anderen Charaktere sind mir schnell ans Herz gewachsen. Sie sind vielfältig, haben ihre Ecken sowie Kanten und ich habe ihre Entwicklung gerne verfolgt.

Die Plot Twists waren an genau den richtigen Stellen, weshalb es mir schwer fiel mich von der Geschichte zu lösen.

Was mir jedoch nicht so gut gefallen hat, waren die viel zu schnellen und exakt passenden Lösungen für die meisten Probleme. Ich konnte recht sicher sein, ob etwas gelang oder nicht. Deshalb konnte mich das Ende auch nicht ganz so packen wie der Anfang.

Abschließend:

Trotz kleiner Kritikpunkte bin ich vom ersten Band der Vortex Saga sehr angetan. Eine leichte und doch fesselnde Dystopie, die einige tolle neue Elemente zu bieten hat. Ich freue mich schon auf den zweiten Band!

Vielen lieben Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!

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