INFO
Worum geht es?
Warum wollte ich es lesen?
Aber habe ich es bereut?
Wie war es?
Cover:
Wenn man alle Bände der Trilogie, nebeneinander legt, ergeben sie zusammen ein Bild. Und das sieht wirklich richtig genial aus. Allein das ist schon ein Grund die ganze Reihe im Regal zu haben ^^
Die Story:
Doch Cat hat weder Lust noch Interesse sich mit Rebellen, Königen oder Magiern rumzuschlagen.
Nur das Schicksal scheint so ganz andere Pläne mit dem Mädchen aus dem Zirkus zu haben.
Schreibstil:
Ich musste das Buch oft vor Lachen zur Seite legen. Das ist mir schon lange nicht mehr passiert.
Meine Meinung:
Ich liebe Geschichten von Göttern, Halbgöttern und Magie. Und die Tochter der Götter – Reihe hat wirklich alles zu bieten: Götter, Magie, Kämpfe, ein Hauch von Liebe, eine geniale Atmosphäre und Spannung ohne Ende. Falls ich mich wiederhole: Der Humor ist erste Sahne!!!!
Mit der Protagonistin Cat konnte ich mich von Anfang an identifizieren: Sie ist rotzfrech, muss immer das letzte Wort haben und weiß einfach nie wann genug ist. Aber das macht sie einfach unglaublich sympathisch. Sie hat so viele “Schwächen” und macht nicht immer alles richtig, aber genau das spricht mich persönlich an. Sie ist nicht perfekt und will es auch nicht sein.
Im Laufe der Geschichte lernen wir nicht nur Cat, sondern auch den Rebellen Griffin besser kennen. Aber wer er ist und was es mit ihm auf sich hat, werde ich euch nicht verraten ^^
Thalyria ist ein Land, dass bis auf ein paar Ausnahmen, Griechenland sehr ähnelt und somit die passende Stimmung aufkommt. Ich wurde in eine Welt geführt, die unserer gleicht, aber doch ganz anders ist.
Beim Lesen konnte ich sehr gut entspannen und mich voll und ganz auf die Story konzentrieren. Als wenn ich hineingezogen wurde.
Auch die Beschreibungen und Details haben meine Fantasie sehr angeregt ^^ Ich konnte mir alles ganz genau vorstellen und hatte immer das Gefühl mehr als nur ein Leser zu sein.
Abschließend:
Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band.
Meine Lieblingsstelle:
Etwas stimmt nicht mit mir? Ich muss mir irgendetwas eingefangen haben, so was wie Mitgefühl. Bah!
(S. 89, Z. 26-27)